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Ihre Google-Ads-Ausgaben abgleichen

Zu wissen, wie viele Besucher aus einer Anzeige kommen, ist nützlich. Zu wissen, was sie je Conversion gekostet hat, ist es mehr.

Kurz gesagt

Verbinden Sie Ihr Google-Ads-Konto, und Pulsar zeigt Kosten, Klicks und Conversions neben Ihrem Publikum. Gelesen wird ausschließlich lesend, in Ihr Konto wird niemals geschrieben.

Das Konto verbinden

Tragen Sie die zehnstellige Kennung des Werbekontos ein und erteilen Sie dann die Leseberechtigung. Zwei Wege bestehen: der Kontoinhaber autorisiert Pulsar direkt, oder er fügt eine Pulsar-Adresse als Nutzer mit Lesezugriff hinzu.

Für die Konten Ihrer Kunden bevorzugen wir den zweiten: die erteilte Rolle ist für sie sichtbar und jederzeit widerrufbar, aus ihrer eigenen Oberfläche.

Automatische Kennzeichnung einschalten

Prüfen Sie in Google Ads, ob die automatische Kennzeichnung aktiv ist. Ohne sie tragen die Zieladressen keinerlei Merkmal, und Ihre bezahlten Klicks werden als organischer Verkehr gezählt.

Prüfen Sie außerdem, dass keine Weiterleitung Ihrer Website die Parameter aus der Adresse entfernt. Eine Weiterleitung von der Wurzel auf eine sprachliche Fassung verliert sie zum Beispiel, wenn sie schlecht geschrieben ist.

Die automatische Kennzeichnung übergibt den Kampagnennamen nicht, nur eine Klick-Kennung. Die in Pulsar angezeigten Kampagnennamen stammen daher aus dem Werbekonto, nicht aus der Messung.

Warum Klicks und Besuche abweichen

Google zählt einen Klick auf die Anzeige. Pulsar zählt einen auf Ihrer Website erfassten Besuch. Ein Klick mit Abbruch vor dem Laden, ein Blocker oder eine sofortige Rückkehr besteht beim einen und nicht beim anderen.

Eine Abweichung von fünf bis fünfzehn Prozent ist normal. Eine Abweichung um die Hälfte weist auf ein Problem hin: langsame Seite, Weiterleitung oder fehlende Kennzeichnung.

Als Nächstes lesen

Fehlt Ihnen eine Antwort? Schreiben Sie uns. Wir antworten selbst und ergänzen diesen Leitfaden.

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